Das meldete die britische Zeitung ‚Daily Mail‘
am Samstag unter Berufung auf den Arzt, David Nott, der neben Syrien
auch in anderen Kriegsgebieten freiwillig Dienste leistet.
Der britische Arzt sagte nach einem fünfwöchigen Aufenthalt in Syrien,
es sei zu beobachten, dass tageweise Patienten eingeliefert würden,
die Schussverletzungen an bestimmten Stellen des Körpers aufwiesen.
"An einem Tag sind es Schüsse in die Leiste, am nächsten ist
es die linke Brust", führte er aus.
„An den ersten Patienten, die am Morgen eingeliefert wurden, ließ
sich fast schon ablesen, was man den Rest des Tages über zu sehen bekam“,
sagte Nott der Zeitung. „Es war ein Spiel.“
Immer mehr verletzte schwangere Frauen würden ins Krankenhaus kommen,
was die Absicht der Scharfschützen beweise. Allein an einem Tag habe
er in einer syrischen Stadt, die er aus Sicherheitsgründen nicht nennen
wolle, mehr als sechs schwangere Frauen mit Schussverletzungen behandelt.
„Allen Frauen war in die Gebärmutter geschossen worden, die Scharfschützen
müssen direkt darauf gezielt haben“, sagte Nott.
Offenbar unternähmen die Terroristen aus Langeweile und zur eigenen
Unterhaltung Zielübungen.
Der Arzt arbeitet normalerweise als Gefäßchirurg in einem Londoner
Krankenhaus. Kriseneinsätze leistete Nott in den vergangenen 20 Jahren
bereits in Bosnien, in Libyen und in Kongo. Zu seinen Erlebnissen in
Syrien sagte: „Es war das erste Mal, dass ich so etwas gesehen habe,
das geschah mit Vorsatz.“
20 Oktober 2013 - 20:30
News ID: 474279
Die Röntgenaufnahme aus einem Krankenhaus in Syrien zeigt einen Fötus, der von einem Projektil in den Kopf getroffen wurde.
Syrische Terroristen
wetten laut einem Zeitungsbericht untereinander um Zigaretten, dass
sie die Babys von schwangeren Frauen im Bauch treffen können.